DDD Design












Viele Anbieter von Web-Content-Management-Systemen versuchen, gelernte Textverarbeitungs-Funktionen, wie sie z. B. aus MS-Word bekannt sind, zu imitieren, oder konfrontieren die Redakteure mit undurchsichtigen und komplizierten Formularen und Funktionen.

Wir haben die Arbeit von verschiedensten Internet-Redaktionen beobachtet, Interviews geführt und Analysen erstellt. Dabei konnten wir feststellen, dass sich viele Fehler durch Fehlbedienungen ergeben, zum Beispiel in der Bildbearbeitung oder weil in benutzerunfreundlichen und ungewohnten Arbeitsumgebungen gearbeitet wird.

Der von uns entwickelte Redaktionsworkflow „Surf and Edit“ kommt ohne abstrakte Eingabemasken und kryptische Verzeichnisstrukturen aus. Sämtliche Prozesse zur Content-Erstellung werden offline in den gewohnten und komfortabel zu bedienenden Programmen wie MS-Word erstellt. Nach erfolgter Freigabe werden die finalen Dokumente einfach in das System geladen. Textformatierungen bleiben selbstverständlich erhalten. Im passwortgeschützten Redaktionsmodus (Edit-Modus), der im Wesentlichen dem Layout der Internet-Seiten entspricht, werden alle zur Änderung zugelassenen Elemente mit einem Edit-Symbol kenntlich gemacht.

Möchte der Redakteur etwas ändern, hinzufügen oder löschen, navigiert er in den entsprechenden Bereich bzw. die Rubrik. Wenn er dort das gewünschte Element angeklickt hat, öffnet sich in einem neuen Fenster das Redaktionsinterface, in dem er die Änderungen durchführen kann. Alle Seiten-Templates sind universell einsetzbar. Listen können komfortabel angelegt und zum Beispiel in der Reihenfolge sortiert werden.

Mit dem Time-Setting kann der Redakteur im Voraus produzieren und Datum sowie Zeit für die Live-Schaltung einstellen. Der Redakteur weist den Artikeln, wie z. B. aktuellen News, ein Anfangs- und ein Enddatum zu. So ist gewährleistet, dass die News zum richtigen Zeitpunkt erscheinen und keine veralteten Inhalte im Auftritt bestehen bleiben.

Die innovative Event-Steuerung ist eine komfortable Funktion, um das Erscheinen von Artikeln oder ganzen Rubriken, die als Gruppe definiert werden, zu steuern. So muss bei einer Terminänderung nicht jedes Element bearbeitet werden, sondern die Gruppe insgesamt kann unkompliziert und schnell verschoben werden.

Bei jeder vorgenommenen Änderung, ganz gleich welchen Umfangs, legt das System eine neue Version der Seite an. Wenn zum Beispiel in einer bereits freigegebenen Fassung Fehler entdeckt werden, kann einfach eine ältere reaktiviert werden. Inhalte werden automatisch archiviert. Ihnen steht jede Möglichkeit des Einsatzes von „Surf and Edit“ zur Verfügung: Ob flache Hierarchie oder komplexe Teamprozesse mit Schlussredaktion und Chefredakteur – wir passen das System an Ihre individuelle Betriebsgröße und Anforderung an.

Wir bieten Ihnen mit „Surf and Edit“ ein komplett einsatzfähiges Content-Management-System an. Unabhängig davon kann der „Surf and Edit-Redaktionsworkflow“ auch an andere etablierte Content-Management-Systeme angepasst bzw. in diese implementiert werden.

Beispiel für eine mit „Surf and Edit“ betriebene Website unseres Kunden Deutsche Grammophon Gesellschaft:





"Surf and Edit" am Beispiel deutschegrammophon.com